Aktuelles

08.06.2017

Dauerhafte Lösung zur Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle in Sicht!

Das BMUB hat gestern die folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

BMUB-Pressedienst Nr. 196/17

Berlin, 07. Juni 2017

 

Kreislaufwirtschaft

Langfristige Regeln für die Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle Bundeskabinett verabschiedet neue Verordnung für POP-haltige Abfälle

 

Das Bundeskabinett hat heute eine  Verordnung beschlossen, die den Umgang mit Abfällen regelt, die persistente organische Schadstoffe (POP) enthalten. Das betrifft zurzeit vor allem Dämmplatten mit dem Flammschutzmittel HBCD, einem bekannten POP. Der Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht vor, solche Abfälle zukünftig getrennt zu sammeln. Die direkte Entsorgung in Verbrennungsanlagen darf zwar zusammen mit anderen Abfällen erfolgen, der Weg dorthin muss aber nachgewiesen werden. POP müssen nach den Vorgaben der EU-POP-Verordnung wegen ihrer schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aus dem Wirtschaftskreislauf ausgeschlossen und zerstört werden.

 

Hendricks: „Die Verordnung führt zu einer dauerhaften Lösung. Wir schaffen die Grundlage dafür, dass die Entsorgungspreise gerade für Dämmstoffe mit HBCD langfristig stabil bleiben. Gleichzeitig ist garantiert, dass solche und andere Abfälle, die POP enthalten, dauerhaft sicher und umweltverträglich entsorgt werden und dies auch gründlich überwacht werden kann. Ich bin daher zuversichtlich, dass die Länder der Verordnung im Bundesrat zustimmen werden und sie noch im Sommer dieses Jahres in Kraft treten kann.“ Wärmedämmplatten, die den POP Hexabromcyclododecan (HBCD) enthalten, wurden 2016 als gefährlicher Abfall eingestuft. Dies führte zu Entsorgungsengpässen und infolgedessen zu überhöhten Entsorgungspreisen. Die entsprechende Regelung wurde deshalb Ende Dezember

2016 für ein Jahr ausgesetzt. Innerhalb dieses Moratoriums verhandelten Bund und Länder eine neue Verordnung, die nun vorliegt.

Demnach sollen alle POP-haltigen Abfälle nur dann als „gefährlicher Abfall“ eingestuft werden, wenn dies auch EU-rechtlich geboten ist. Das heißt, in den Abfällen müssen die jeweiligen gesetzlichen Grenzwerte für die POP – 16 Stoffe sind derzeit in der EU-POP-Verordnung (Beschluss 2014/955/EU) vorgegeben – überschritten werden.

Gleichzeitig wird mit der Verordnung sichergestellt, dass POP-haltige Abfälle unabhängig von ihrer Einstufung als gefährlicher oder nicht gefährlicher Abfall in vergleichbarem Maße getrennt gesammelt werden.

Gleichwohl dürfen sie wie bisher in entsprechenden Entsorgungsanlagen vermischt werden. Durch die Anwendung von Nachweis- und Registerpflichten können die  Abfallbehörden der Länder den Entsorgungsweg dieser Abfälle stringent überwachen.

Die Verordnung zur Änderung der Abfallverzeichnisverordnung und zum Umgang mit POP muss noch vom Bundesrat verabschiedet werden. Sie ist dort zustimmungspflichtig.

 

 

02.03.2017

Erstes Treffen der BEPS Qualitätsinitiative in Wien

Am 24./25. Januar 2017 fand in Wien das erste Treffen einer von der GSH ins Leben gerufenen BEPS-Qualitätsinitiative statt. Die Produktnorm für BEPS, die bereits 2013 herausgegeben wurde, ist noch immer nicht im Amtsblatt der Europäischen Kommission veröffentlicht worden. Daher kann eine CE-Zertifizierung auf Basis dieser Norm noch nicht erfolgen. Die Folge ist, dass gegenwärtig keine ausreichende Qualitätskontrolle stattfindet.

Ziel der Qualitätsinitiative ist es, nachprüfbare Qualitätskriterien festzulegen und ein RAL-Gütezeichen für BEPS zu entwickeln.

Beim ersten Treffen mit insgesamt 21 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Italien und Griechenland wurden die Weichen für die Zusammenarbeit gestellt. Wir sind zuversichtlich, dass ein Gütezeichen für BEPS bereits in diesem Jahr verliehen werden kann.

Das zweite Treffen findet am 15.03.2017 in Salzburg statt.

 

 

22.12.2016

EPS kann vorübergehend wieder zu normalen Konditionen entsorgt werden

Das Bundeskabinett hat am 16.12.16 beschlossen, dass HBCD-haltige EPS-Abfälle wieder von allen Müllverbrennungsanlagen angenommen werden können.  Alte EPS- und XPS- Dämmstoffe werden ab sofort nicht mehr als gefährlicher Abfall“ eingestuft.

Der richtige Abfallschlüssel für EPS lautet ASN 17 06 04.

Diese Regelung ist befristet auf 12 Monate. Während dieser Zeitspanne soll eine langfristige Lösung erarbeitet werden.

Mehr Informationen zu Thema:

http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/bundeskabinett-erleichtert-daemmstoff-entsorgung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=82

 

 

 

21.12.2016

Qualitätsinitiative für gebundene EPS-Schüttungen

Eine größere Anzahl von Herstellern von gebundenen EPS-Schüttungen (Bound EPS – BEPS) treffen sich am 24. und 25. Januar 2017 in Wien. Darunter sind branchenbekannte Firmen aus Österreich,  Italien, Griechenland und Deutschland. Ziel ist es, einen freiwilligen Qualitätsstandard in ganz Europa zu etablieren, der in eine RAL-Gütebedingung münden wird.

Interessenten mögen sich direkt an die GSH wenden.

 

 

14.10.2016

Rundschreiben zum Thema Zulassungen und Ü-Zeichen

Folgender Brief wurde heute als Rundmail an die betroffenen GSH-Mitglieder versendet:

Sehr geehrtes GSH-Mitglied,

wie Sie wissen, wird als Folge des Gerichtsurteils des EuGH das bisher gültige System der bauaufsichtlichen Zulassungen eingestellt. Die deutschen Zulassungen wurden als nicht europarechtskonform eingestuft, da sie einen freien Handel von Bauprodukten im europäischen Wirtschaftsraum einschränken.

Deutschland hat sich zur Umsetzung dieses Urteils innerhalb von zwei Jahren verpflichtet. Diese Frist endet am 15.10.2016. Wir haben Sie Anfang des Jahres sowie auf der Mitgliederversammlung darauf hingewiesen, dass ein Verwenden des Ü-Zeichens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zulässig ist. Inzwischen hat sich jedoch eine veränderte Situation ergeben.

Die Zulassungen basieren auf den Landesbauordnungen (LBauOs) der einzelnen Bundesländer. Das bedeutet, dass zur Umsetzung des Urteils eine Novellierung der Landesbauordnungen erforderlich ist. Es wurde inzwischen eine neue Musterbauordnung verfasst, die als Entwurf vorliegt. Eine Umsetzung in den einzelnen Bundesländern ist noch nicht erfolgt.

Es liegt bisher noch keine novellierte Landesbauordnung vor!

Leider ist es sehr schwierig, Informationen zum aktuellen Stand dieser Übergangsregelungen vom DIBt zu bekommen. Es gibt zurzeit keine aktuelle Stellungnahme.

 

Folgendes steht aber fest:

  • Die Umsetzung des Urteils ist noch nicht erfolgt. Die gesetzte Frist wurde nicht eingehalten!
  • Es gibt zurzeit noch keine gesetzlichen Änderungen.
  • Die Zulassungen sind nach wie vor gültig und bauaufsichtlich gefordert, solange die Landesbauordnungen noch nicht überarbeitet wurden.
  • Das Ü-Zeichen muss nach wie vor aufgebracht werden. Erst nach Inkrafttreten der neuen LBauOs wird es entfallen und darf nicht mehr verwendet werden. Eine Kontrolle des Etikettes findet jedoch laut DIBt nicht statt. Sollten Sie Ihr Etikett also bereits geändert haben, können Sie dieses schon jetzt verwenden.
  • Sobald die neuen Regelungen in Kraft getreten sind, verliert das Ü-Zeichen seine Gültigkeit und darf nicht mehr verwendet werden. Es muss jedoch nicht von fertigen Produkten entfernt werden, eine Umetikettierung ist nicht erforderlich.

Wie die Nachfolgeregelungen für die Zulassungen konkret aussehen werden, steht immer noch nicht fest. Entscheidend ist, dass für Bauprodukte mit EC-Kennzeichnung (Produkte, für die eine harmonisierte europäische Norm vorliegt) keine nationale Nachregelung zulässig ist. Da jedoch national unterschiedliche Anforderungen an die Verwendung eines Bauproduktes gestellt werden, werden in Zukunft Bauwerksanforderungen festgelegt, die die Verwendung des Produktes definieren.

Das DIBt plant, Bauartgenehmigungen für nicht normativ geregelte Anwendungen zu erteilen, in denen Kriterien für die Verwendung des jeweiligen Produktes festgelegt und Anforderungen sowie Prüfpläne aufgestellt werden.

Diese Bauartgenehmigungen sollen erteilt werden, sobald in zwei Bundesländern die novellierten Fassungen der Landesbauordnungen in Kraft getreten sind.

Ein genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest, vermutlich wird er in der ersten Jahreshälfte 2017 liegen.

Um Überwachungslücken vorzubeugen, rät das DIBt dringend dazu, die Überwachung auf Basis der Zulassungen so lange weiterlaufen zu lassen.

Wir schließen uns dieser Empfehlung an.

Wir möchten uns dafür entschuldigen, dass wir Sie erst so spät über die weitere Vorgehensweise informieren. Die Informationen, die diesem Schreiben zugrunde liegen, haben wir jedoch selbst erst vor einigen Tagen erhalten. Eine vom DIBt angekündigte amtliche Mitteilung blieb bisher aus.

Sobald sich etwas Neues hierzu ergibt, werden wir Sie unverzüglich informieren.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich gern an uns wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre GSH

 

 

28.07.2016

50 Jahre RAL Gütesicherung

Die GSH besteht inzwischen seit 55 Jahren. Im Juli diesen Jahres feiern wir außerdem das 50-jährige Bestehen der Gütesicherung "Kunststoff-Hartschaum - Polystyrol-Hartschaumplatten und -Bahnen als Dämmstoffe.

Aus diesem Grund wurde uns vom RAL die abgebildete Urkunde verliehen.

 

23.05.2016

Hans-Frieder Eberhardt ist neuer Vorstandsvorsitzender der GSH

Auf der Mitgliederversammlung in Hamburg fanden dieses Jahr auch die Wahlen des GSH-Vorstands statt. Der gesamte Vorstand wurde im Amt bestätigt und ohne Gegenstimmen wiedergewählt.

Im Rahmen einer anschließenden Vorstandssitzung wählte der Vorstand einstimmig Hans-Frieder Eberhardt zum neuen Vorsitzenden. Er löst damit Georg Eleftheriadis im Amt ab, bei dem wir uns an dieser Stelle herzlich für sein Engagement in den vergangenen zwei Jahren bedanken möchten.

Hans-Frieder Eberhardt wird das Amt des Vorstandsvorsitzenden bis zur Mitgliederversammlung 2018 ausführen, bevor er dann turnusmäßig abgelöst werden wird.

 

23.05.2016

55. GSH-Mitgliederversammlung erfolgreich verlaufen

Vom 12.-13- Mai fand im Radisson Blu Hotel in Hamburg die diesjährige Mitgliederversammlung (MV) statt. Wie jedes Jahr tagten die einzelnen Produktgruppen am Vortag der MV. Dort wurden auch die Wahlen der Obmänner durchgeführt. 

Am Abend machten wir bei schönstem Sonnenschein eine gemeinsame Alsterfahrt in einem Charterschiff, bevor wir uns zu einem gemeinsamen Dinnerbuffet in der Event-Location direkt am Alsterufer zusammenfanden.

Die ordentliche Mitgliederversammlung fand wie gewohnt am Freitag Vormittag statt.

Fotos der Veranstaltung finden Sie im internen Bereich der Homepage.

Wir bedanken uns bei allen für die rege Teilnahme und freuen uns schon jetzt auf die Mitgliederversammlung im nächsten Jahr:

MV 2017:   11. - 12. Mai 2017

Hilton Hotel Danzig

 

29.04.2016

Michael Nielsen neues Vorstandsmitglied der GSH

Michael Nielsen, Geschäftsführer des EPS- und XPS-Herstellers Sundolitt in Goslar, ist neues Vorstandsmitglied der GSH. Satzungsgemäß wurde er vom Rechtsausschuss als Vorstandsmitglied eingesetzt.

Er löst Herrn Luc Geerts als Vertreter der Produktgruppe EPS/XPS im Vorstand ab, der nach dem Ausscheiden aus unserem Mitgliedsbetrieb auch seine Tätigkeit für die GSH beendet hat.

Wir bedauern das Ausscheiden von Herrn Geerts sehr und bedanken uns bei ihm für die langjährige konstruktive Mitarbeit im Vorstand. Wir freuen uns sehr darauf, ihn auf der Mitgliederversammlung in Hamburg als Gast begrüßen zu dürfen.

Herrn Nielsen heißen wir im Vorstand herzlich willkommen und freuen uns auf eine angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

04.04.2016

Mitgliederversammlung Hamburg 12./13. Mai 2016

Die diesjährige Mitgliederversammlung der GSH findet in Hamburg statt. Am 12. und 13. Mai treffen wir uns im Hotel Radisson BLU zu den Gruppensitzungen und zur ordentlichen Mitgliederversammlung.

Am Abend werden wir gemeinsam eine Alsterfahrt auf einem Charterschiff unternehmen, um anschließend ein gemeinsames Dinner direkt an der Außenalster zu genießen.

Es haben sich zahlreiche Mitglieder angemeldet.

Wir freuen uns auf effektive Gruppensitzungen und einen stimmungsvollen gemeinsamen Abend.

 

09.11.2015

EuGH-Urteil – Aufruf zur Verlängerung der geltenden Zulassungen

Die GSH ruft die Inhaber geltender Zulassungen Z-23.15-…. auf, beim DIBt einen Antrag auf Verlängerung der Geltungsdauer zu stellen.

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH)  in seinem Urteil vom 16.10.2014 das System deutscher Zulassungen für europäisch genormte Produkte als europarechtswidrig eingestuft hat, können ab dem 31.01.2016 keine neuen Zulassungen mehr beantragt werden, die Produkte regeln, für die bereits eine harmonisierte europäische Norm besteht.

Ab dem 15.10.2016 werden dann keine neuen Zulassungen mehr ausgestellt. Da ab diesem Zeitpunkt die rechtliche Grundlage für die Zulassungen entfallen wird, sind Zulassungen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gefordert. Das Ü-Zeichen darf ab dem 15.10.2016 nicht mehr verwendet werden!

Geltende Zulassungen behalten jedoch ihre Gültigkeit. Außerdem behalten alle Übereinstimmungszertifikate ihre Gültigkeit. Zulassungen können also ab Oktober nur noch als freiwillige Zertifizierungen verwendet werden.

Wir rufen alle Inhaber einer Zulassung Z-23.15-…. dazu auf, einen Antrag auf Verlängerung der Geltungsdauer zu stellen, damit ihnen nach dem 15.10.2016 keine Wettbewerbsnachteile entstehen. Die maximale Geltungsdauer für die Verlängerung ist der 27.03.2020, das Datum der zurzeit am längsten geltenden Zulassung.

Auf Wunsch können auch wir für Sie den Antrag beim DIBt stellen.

 

30.07.2015

Notifizierung/Akkreditierung nach Witness-Audit der DAkkS bestätigt 

Am 30.07.2015 begleitete ein Auditor der Deutschesn Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) ein Audit in einem der Mitgliedsbetriebe der GSH. Es handelte sich um eine Regel-Inspektion der Werkseigenen Produktionskontrolle. Das Audit verlief ohne jede Beanstandung.

Die Akkreditierung der GSH wird bestätigt und aufrechterhalten.

 

GSH Notifizierung - Erweiterung

Die Notifizierung der GSH (0919) nach Vorordnung (EU) Nr. 305/2011 (EU-Bauproduktenverordnung) wurde um folgende Bauprodukte erweitert (laut Bescheid vom 09.02.2015):

  1. Wärmedämmstoffe für Gebäude - werkmäßig hergestellte Produkte aus Polyethylenschaum (PEF) -  Spezifikation (EN 16069, harmonisierte Norm/EAD/ETAG gemäß Art. 66 (3))
  2. Betonfertigteile - Balkendecken mit Zwischenbauteilen - Zwischenbauteile aus Polystyrolhartschaum (EN 15037 - Teil 4)

 

Personelle Veränderungen in der GSH

Corth Siegfried übernimmt Leitung der Zertifizierungsstelle; Georg Eleftheriadis neuer Vorstandsvorsitzender der GSH

Nach 13 Jahren im Amt übergibt Klaus Zipp am 01. Januar 2015 die Leitung der Zertifizierungsstelle der GSH an seinen Nachfolger Corth Siegfried. Klaus Zipp wird auch nach der Stabübergabe an seinen Nachfolger für die GSH tätig sein: Als Auditor wird er weiterhin Inspektionen in einigen Mitgliedsbetrieben durchführen und in der deutschen und internationalen Normungsarbeit aktiv bleiben.

Bereits im Mai 2014 war Georg Eleftheriadis, Manager Technical Marketing Europe bei der Firma Armacell, als Vorstandsvorsitzender der GSH gewählt worden und löste damit Jürgen Wende von der Firma Kaefer ab.

GSH vom DIBt notifiziert (nach BauPVO-2013)

Nach der Akkreditierung durch die DAkkS hat die GSH am 17.9.2013 nun auch den Bescheid über die Notifizierung als Produktzertifizierungsstelle (gemäß Anhang V Nr. 2.1. Verordnung (EU) Nr. 305/2011) vom DIBt erhalten.

Wir haben mit dieser Notifizierung unsere Position in Europa gestärkt und können auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen. Sobald die EN 16025 (BEPS) im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurde, werden wir einen Antrag auf Erweiterung der Notifizierung für die EN 16025 und die EN 16069 stellen.

GSH von der DAkkS akkreditiert

Mit Bescheid vom 2.7.2013 erhielt die GSH e.V. die Akkreditierungsurkunde von der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH).

Sie bestätigt, dass "die Zertifizierungsstelle der GSH e.V. die Kompetenz nach DIN EN 45011:1998 besitzt, Zertifzierungen von Produkten in folgenden Bereichen durchzuführen:

Zertifizierung von Wärmedämmprodukten (Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit 1) im Rahmen der Verordnung Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (Bauproduktenverordnung)."

Nach den neuen Regeln der Bauproduktenverordnung (Inkrafttreten am 1.7.2013) ist die Akkreditierung zwingende Voraussetzung für die Notifizierung und somit für die Fortsetzung der Tätigkeit als Inspektions- und Zertifizierungsstelle und für die Erteilung von CE-Zertifikaten (EG-Zertifikaten).

Liste der PUR-Spritzschaumunternehmen

Die Liste der PUR-Spritzschaumunternehmen, die berechtigt sind, PUR-Spritzschaumarbeiten auszuführen, finden Sie hier.

Güte- und Prüfbestimmungen für Wärmedämmstoffe aus flex. Elastomerschaum (FEF) und aus Polyethylenschaum (PEF)

Die Güte- und Prüfbestimmungen für FEF und PEF sind als Ausgabe Januar 2011 erschienen und können bei der GSH zu einem Stückpreis von 4,00 € bestellt werden.

50 Jahre GSH

Im Mai 2011 feierte die GSH ihr 50-jähriges Bestehen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.